Samstag, 17.30-19.00
Halle
Format
Live-Podcast
Ticket-Info
Kein Ticket nötig: Wer kommt, ist dabei – solange es Platz hat.
Worum es geht
Gott ist ein Gott der Liebe und das Christentum die Religion der Liebe. Darum lohnt es sich immer wieder, über das Thema Liebe nachzudenken – dies tun Nina und Martin Benz als Paar gemeinsam bei «Lovecast».
In der Live-Folge am Festival geht es aber nicht nur um dieses Thema. Stattdessen fragen sich die beiden, ganz nach dem Festivalmotto «Alles wird gut», was bei ihnen im Leben gut geworden ist. Aber auch, was nicht, und was vielleicht noch gut werden darf. Sei dies auf der persönlichen und auf der Beziehungsebene, vor einem gesellschaftlichen oder einem theologischen Hintergrund.
Martin Benz (*1967) ist Theologe und war lange als Pastor tätig. Seit 2016 veröffentlicht er den Podcast «Movecast», der im deutschsprachigen Raum eine weite Verbreitung gefunden hat. Seit Sommer 2023 arbeitet er als selbständiger Theologe, Podcaster, Autor und Prediger. Daneben ist er Dozent am mennonitischen Bildungszentrum Bienenberg. Er lebt mit seiner Frau Nina und seinen Kindern in Lörrach.
Nina Benz (*1977) ist seit 2010 mit Martin verheiratet. Sie hat Englisch, Geographie und evangelische Religion studiert und arbeitet als Realschullehrerin.
Podcaster
Martin Benz
Gast
Nina Benz

Menschen und Glauben entwickeln sich! Und immer mehr Christen stellen fest, dass ihr Glaube nicht mehr passt.
Er muss sich weiterentwickeln, sonst wird er unrelevant, kraftlos oder geht verloren.
Movecast will Umzugshelfer sein, damit Menschen mit ihrem Glauben ein neues Zuhause finden.
Und wie bei jedem Umzug, muss man sich die Frage stellen:
Was nehme ich mit?
Was entsorge ich?
Was schaffe ich neu an?
Genau um diese Fragen geht es bei Movecast!
„Liebe ist wichtig, aber ohne die Wahrheit wird sie gefährlich!“ – Wer über bedingungslose Liebe spricht, bekommt oft schnell diesen Einwand zu hören. Aber stimmt das wirklich? Muss die Liebe durch eine dogmatische Wahrheit „gebändigt“ oder „an die Leine genommen“ werden, damit sie nicht über die Stränge schlägt?
In dieser Folge hinterfragen wir das bekannte Zwillingspaar „Liebe und Wahrheit“ gründlich. Wir schauen darauf, wie Jesus mit dem Risiko der Liebe umgegangen ist, warum risikolose Liebe oft nur unsere eigene Komfortzone schützt und was der dramatische Unterschied zwischen dem hebräischen Wahrheitsbegriff (Emet) und der griechischen Logik (Aletheia) für unseren Glauben bedeutet.
Eine Folge über das Herzstück des Evangeliums, das Befreien der Liebe aus theologischen Käfigen und den Mut, wieder wie Jesus zu lieben.
In dieser Folge erfährst du:
Die Illusion der „risikolosen Liebe“: Warum wir der Liebe oft Bedingungen vorschalten, um uns abzusichern.
Wie Jesus geliebt hat: Warum bei Jesus die liebevolle Zuwendung oft vor der Reue und Korrektur stand (z.B. Zachäus, die Ehebrecherin, die Prostituierte u. a.).
Begriffsverwirrung benannt: Warum „Wahrheit“ in Debatten oft mit der eigenen Dogmatik verwechselt wird.
Sprachliche Untersuchung: Der Unterschied zwischen Aletheia (griechisch: intellektuelle Richtigkeit) und Emet (hebräisch: verlässliche Bündnistreue).
Chesed ve-Emet: Wie Gnade und Wahrheit im Alten Testament zusammenhängen – kein Gegensatz, sondern Ausdruck für treue, beständige Liebe.
Baum & Frucht: Warum die Liebe das Fundament und der Maßstab aller Tugenden ist und die Wahrheit ihr dient, nicht umgekehrt.
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Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank!
Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode.
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GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Musik: Craig Riley – Mountain Morning
Label: Audio Hero
Album: Good Beginnings
Alternate Versions: 4
License: Music Track

